„War uns bewusst, dass Andrea wahrscheinlich erlegt wird“
Der in Kärnten erlegte „Forschungswolf“ trug den Namen „Andrea“ und war der bisher einzige mit GPS-Sender der Region Friaul. Jetzt äußert sich die Universität Udine zum Abschuss.
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Ein in Kärnten erschossener Wolf namens "Andrea" war der einzige mit GPS-Sender ausgestattete Forschungswolf der Region Friaul.
Der Abschuss des Wolfs hat zu einer emotionalen Debatte geführt.
Die Universität Udine äußerte sich zum Verlust des wissenschaftlichen Wertes der gesammelten Daten.
"Andrea" war Teil eines Projekts zur Untersuchung des Verhaltens von Wölfen in von Menschen beeinflussten Gebieten.
In Kärnten wurden seit 2022 bereits 35 Wölfe erlegt.
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