Die Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS hat sich in ihrem Regierungsprogramm unter anderem vorgenommen, das Scheidungsrecht zu reformieren und dabei den Unterhalt unabhängig vom Verschuldensprinzip neu zu regeln. Bis es soweit ist, dürfte es aber noch dauern. Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) warnte in der Bundesratssitzung am Donnerstag vor vorschnellen Entschlüssen: "Die Reform des Scheidungsrechts kann kein Schnellschuss sein", sagte sie in der "Aktuellen Stunde".
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.