„No Other Choice“: Der Arbeitsmarkt als Haifischbecken
Kritik.
In Venedig ging der neue Film des Südkoreaners Park Chan-wook („Oldboy“, „Lady Vengeance“) letzten Sommer leer aus. Unverdient. Die abgründige Sozialsatire „No Other Choice“ ist eine gnadenlose, genresprengende Abrechnung mit dem Turbokapitalismus seiner Heimat.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Der Film „No Other Choice“ von Park Chan-wook ist eine gnadenlose Abrechnung mit dem Turbokapitalismus in Südkorea.
Die Handlung dreht sich um einen Manager, der nach 25 Jahren im Job entlassen wird und sich gezwungen sieht, drastische Maßnahmen zu ergreifen.
Der Film thematisiert den Leistungsdruck und die Entmenschlichung durch den Kapitalismus, wobei Gewalt als Symptom eines größeren Problems dargestellt wird.
Park Chan-wook kombiniert groteske Gewaltspitzen mit satirischem Humor und meisterlichen Tonwechseln.
Trotz der brisanten Thematik und der gelungenen Inszenierung blieb der Film bei Preisverleihungen weitgehend unbeachtet.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.