18 Monate Haft für 19-jährigen Kärntner: Betrugshandlungen seit Jugend
Zumindest seit seinem 17. Lebensjahr beging ein Klagenfurter unzählige Betrügereien in Kärnten und der Steiermark und verursachte mehrere zehntausend Euro Schaden.
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Ein 19-jähriger Kärntner wurde wegen zahlreicher Betrugshandlungen zu 18 Monaten unbedingter Haft verurteilt.
Der Angeklagte hatte seit seinem 17. Lebensjahr Betrügereien in Kärnten und der Steiermark begangen und einen Schaden von mehreren zehntausend Euro verursacht.
Er täuschte Autohäuser mit gefälschten Dokumenten und Unterschriften, um Leasingverträge abzuschließen, und nahm Konsumkredite auf.
Der Angeklagte legte ein umfassendes Geständnis ab und zeigte Reue; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der Richter betonte die Notwendigkeit, dass der Angeklagte sein Leben in den Griff bekommt, und der Angeklagte plant, nach der Haft eine Arbeit aufzunehmen.
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