Das Land Tirol hat bei der Entschädigung toter, verletzter und vermisster Nutztiere durch große Beutegreifer im Jahr 2025 einen Anstieg verzeichnet. Während im Jahr 2024 noch 403 Tiere betroffen waren, wurden im Vorjahr Gelder für 869 Tiere bezahlt, hieß es am Dienstag. Der Großteil wurde einem Wolf als Verursacher zugeordnet. Die schwarz-rote Landesregierung will indes am Mittwoch im Landtag eine Novelle des Tiroler Jagdgesetzes für raschere Wolfs-Abschüsse beschließen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.