Mächtig trifft prächtig: Wie der Kunstmarkt entstanden ist
Kritik.
Der Kunstmarkt ist der ungeliebte Zwilling der Kunst. Sie sind untrennbar verbunden, wie eine sehenswerte Ausstellung zeigt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
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Die Ausstellung "Noble Begierden" im Wiener Gartenpalais Liechtenstein zeigt die untrennbare Verbindung von Kunst und Kunstmarkt.
Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten in der Quellenforschung, und die Ausstellung versucht, theoretische Geschichten in Objekten abzubilden.
Historische Beispiele zeigen, wie Kunst als kulturelles Kapital ökonomisch genutzt wurde, von römischen Skulpturen bis zu Monets Serien.
Die Ausstellung ist bis zum 6. April im Gartenpalais Liechtenstein in Wien zu sehen, der Eintritt ist frei.
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