Nach dem schweren Atlantiksturm "Kristin" und angesichts weiterer Regenfälle haben die Behörden in Portugal große Mengen Wasser aus übervollen Stauseen abgelassen. Binnen zwei Tagen seien rund 500 Millionen Kubikmeter Wasser kontrolliert in Flüsse geleitet worden, berichtete der staatliche TV-Sender RTP am Montag unter Berufung auf die Umweltbehörde. Das entspreche dem Verbrauch im Großraum von Lissabon mit seinen drei Millionen Einwohner in drei Jahren.
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