Hebammen erlernen im Studium viele Fähigkeiten, die sie in steirischen Krankenhäusern nicht anwenden dürfen. Denn die Strukturen hinken dem Ausbildungsstandard hinterher.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Hebammen in der Steiermark können ihre im Studium erlernten Fähigkeiten in Krankenhäusern nicht anwenden, da die Strukturen hinterherhinken.
Nur eine von 21 Hebammen aus einem Jahrgang hat eine Anstellung in einem Kreißsaal in der Steiermark gefunden.
Es gibt mehr Hebammenabsolventinnen als Stellen, was zu einem Überangebot führt, obwohl vor wenigen Jahren noch ein Hebammenmangel herrschte.
Die Integration von Hebammen in Wochenbettstationen wird nicht umgesetzt, obwohl dies in der Bedarfsprognose vorgesehen war.
Hebammen könnten Fachärzte entlasten, indem sie Schwangerschaftsvorsorge übernehmen, was jedoch durch bestehende Regelungen blockiert wird.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.