Eine Woche nach schweren Unwettern im Süden Italiens schätzt die Regierung den Schaden auf mindestens 1,2 Milliarden Euro. Erste Mittel von 100 Millionen Euro, wie sie von Rom schon zur Verfügung gestellt wurden, reichen demnach bei Weitem nicht aus, sagte Zivilschutzminister Nello Musumeci im Ministerrat. Die betroffenen Regionen haben ihre Forderungen bereits formuliert: 700 Millionen Euro für Sizilien, 300 Millionen für Kalabrien und 200 Millionen für Sardinien.
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