Drogen an oststeirische Adresse bestellt – doch war es der Angeklagte?
Verhandlung mit engagiertem Verteidiger am Bezirksgericht Fürstenfeld: Ein Oststeirer soll unter falschem Namen Amphetamine im Darknet bestellt und an seine Adresse liefern haben lassen. Google-Maps-Bilder und Drogenharntests sollen das Gegenteil beweisen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein Oststeirer wird beschuldigt, unter falschem Namen Drogen im Darknet bestellt zu haben, bestreitet jedoch die Vorwürfe.
Der Verteidiger argumentiert, dass die Adresse des Angeklagten bewusst von jemand anderem genutzt wurde, um die Bestellung zu tätigen.
Der Angeklagte lebt auf einem abgelegenen Bauernhof, was es Dritten ermöglichen könnte, Pakete unbemerkt abzuholen.
Der Verteidiger präsentiert negative Drogentests des Angeklagten als Beweis für dessen Unschuld.
Die Verhandlung endet mit einem „Zweifels-Freispruch“, da die Bestellung unter falschem Namen erfolgte und die Briefe ohne Schlüssel entnommen werden können.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.