Klagenfurt will Investoren, doch eine Straße fehlt seit 20 Jahren
Mit „Invest in Klagenfurt“ bündelt die Stadt ihr Wirtschaftsservice unter einer neuen Marke. Das wichtige Infrastrukturprojekt Ostspange wird frühestens 2028 gebaut.
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Die Stadt Klagenfurt plant mit der Marke „Invest in Klagenfurt“ eine Bündelung ihrer Wirtschaftsdienste, um international als modern und innovativ wahrgenommen zu werden.
Ein wichtiges Infrastrukturprojekt, die Ostspange, soll frühestens 2028 gebaut werden, obwohl es seit über 20 Jahren diskutiert wird.
Die UZ Immobilien GmbH und der Wirtschaftsdienst der Stadt sollen als zentrale Anlaufstellen für Investoren und Unternehmen fungieren.
Lange Genehmigungsverfahren werden als Problem erkannt, und es wird gefordert, diese zu beschleunigen, um wettbewerbsfähiger zu werden.
Die Ostspange wird als entscheidend für den Wirtschaftsstandort angesehen, und die Stadt ist bereit, 25% der Kosten zu tragen.
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