Einigung nach 17 Stunden: Gehaltsplus von 2,6 Prozent, Streiks abgesagt
Fünfte Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die private Sozialwirtschaft brachte nach 17 Stunden einen Durchbruch. Die Gehälter und Löhne steigen ab April 2026 um 2,6 Prozent und ab Jänner 2027 um mindestens 2,3 Prozent.
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Nach 17 Stunden Verhandlungen wurde eine Einigung in der fünften Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die private Sozialwirtschaft erzielt.
Die Gehälter und Löhne steigen ab April 2026 um 2,6 Prozent und ab Januar 2027 um mindestens 2,3 Prozent, abhängig von der Inflationsrate.
Ein Streik wurde abgewendet, der ursprünglich von Mittwoch bis Freitag geplant war.
Ein umfassendes Rahmenrechtspaket und eine bessere Einstufung für bestimmte Fachkräfte wurden ebenfalls vereinbart.
Die Einigung wird als verantwortungsvoll angesehen und sichert Arbeitsplätze sowie die Versorgungssicherheit.
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