Kärntner erhält nach Beinamputation nur Pflegestufe eins
Bei einer Routine-Operation kam es zu Komplikationen. Seitdem braucht ein Pensionist aus Kärnten Rollstuhl und Prothese. Er bekommt nur rund 200 Euro Pflegegeld. Behindertenanwalt prüft den Fall nun.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein 66-jähriger Mann aus Kärnten erhielt nach einer Beinamputation nur Pflegestufe eins, was als unzureichend empfunden wird.
Der Verein „Kärntner in Not“ unterstützt den Mann bei der behindertengerechten Einrichtung seiner Wohnung.
Der Behindertenanwalt Martin Kahlig prüft den Fall, da er die Einstufung als ungewöhnlich empfindet.
Der Mann ist auf private Hilfe angewiesen, da er mit der Prothese nicht zurechtkommt und hauptsächlich den Rollstuhl nutzt.
Die Anwältin Isabella Scheiflinger betont, dass die Zugangsvoraussetzungen zum Pflegegeld in den letzten Jahren verschärft wurden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.