Heer verstärkt den Kampf gegen sexuelle Belästigung
Belästigungsvorwurf gegen Militärdekan liegt nun beim Staatsanwalt. Einen anderen Soldaten in Graz bringt der „Po-Grapscher-Paragraf“ sogar vor Gericht.
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Ein Militärdekan wurde wegen sexueller Belästigungsvorwürfe von Graz nach Wien versetzt, während das Disziplinarverfahren ruht.
In einem anderen Fall in Graz wird ein Heeresbediensteter wegen sexueller Belästigung vor Gericht gestellt, mit einem Strafrahmen von sechs Monaten.
Zwischen Juli 2023 und Dezember 2024 gab es 51 Verdachtsfälle von sexueller Belästigung beim Heer, was auch auf erfolgreiche Sensibilisierungsmaßnahmen zurückzuführen ist.
Verteidigungsministerin Tanner betont die Wichtigkeit von Schulungen gegen sexuelles Fehlverhalten, die für alle Heeresangehörigen verpflichtend sind.
Der Kampf gegen sexuelle Belästigung wird intensiviert, mit überarbeiteten Schulungen und einer Meldeplattform für Opfer.
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