Kabeg-Betriebsrat landet vor dem Arbeits- und Sozialgericht
Die Wahlen der größten Interessensvertretung Kärntens seien nicht rechtens gewesen, so die Minderheitenfraktionen.
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Die Wahl des Betriebsrats im Klinikum Klagenfurt wird wegen angeblicher Formfehler von Minderheitenfraktionen vor dem Arbeits- und Sozialgericht angefochten.
Die Minderheitenfraktionen kritisieren, dass die Tagesordnung nicht rechtzeitig bekannt gegeben wurde und die Wahl des Vorsitzenden als "Paket" unzulässig sei.
Michael Kraxner wurde am 11. November zum Betriebsratsvorsitzenden gewählt, was von der Arbeiterkammer als legitim angesehen wird.
Die Causa wird am 23. Februar vor dem Arbeits- und Sozialgericht Klagenfurt verhandelt, um die Rechtmäßigkeit der Wahl zu klären.
Ein Online-Medium berichtete bereits vor der offiziellen Sitzung über die Wahl, was Fragen zur Informationsweitergabe aufwirft.
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