Wie Livigno vom Tibet Italiens zum Wintersport-Geheimtipp wurde
Livigno wird 2026 erstmals Austragungsort der Olympischen Spiele. Wie das abgelegene Dorf in einem Hochtal der Alpen vom Großereignis profitiert – und warum es auf Qualität statt Masse setzt.
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Livigno wird 2026 erstmals Austragungsort der Olympischen Winterspiele sein und profitiert von seiner abgelegenen Lage in den Alpen.
Die Gemeinde setzt auf Qualität statt Masse und investiert in nachhaltige Entwicklung und Infrastruktur.
Livigno bietet ein umfangreiches Skigebiet mit 115 Pistenkilometern und ist bekannt für seine Schneesicherheit und Freeride-Möglichkeiten.
Die Olympischen Spiele wirken als Katalysator für Investitionen in die lokale Infrastruktur und den Tourismus.
Livigno bleibt trotz der Modernisierungen seinem dörflichen Charakter treu und bietet charmante Unterkünfte und lokale Küche.
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