Reform der Rot-Weiß-Rot Karte: Regierung dürfte Familiennachzug erleichtern
Die Regierung startet politisch diese Woche so richtig ins Jahr 2026. Bei einer kleinen Klausur am Dienstag und Mittwoch sollen erste Projekte auf den Weg gebracht werden. Als Teil der Industriestrategie sollen die Bedingungen für die Rot-Weiß-Rot Karte weiter gelockert werden. Die Hoffnung: mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die Regierung plant, die Bedingungen für die Rot-Weiß-Rot-Karte zu lockern, um den Familiennachzug zu erleichtern und mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland zu gewinnen.
Im Rahmen der Industriestrategie sollen neue Schlüsseltechnologien identifiziert und ein Transformationsfonds eingerichtet werden.
Die Regierung wird an den Energiepreisen arbeiten und möglicherweise eine weitere Reform der Rot-Weiß-Rot-Karte vorstellen.
Die Nachfrage nach einem Familiennachzug ist bei Schlüsselarbeitskräften groß, und die Voraussetzungen für die "Rot-Weiß-Rot-Karte Plus" könnten gelockert werden.
China ist die am stärksten vertretene Herkunftsnation unter den aktiven Kartenbesitzern, vor allem Techniker und Köche.
Zu Beginn der Kausur wird es ein gemeinsames Statement von Kanzler Christian Stocker (ÖVP), Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) geben
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.