Neujahrskonzert mit viel Schwung und Friedensbotschaft
"It's a match!" Dieses Urteil lässt sich nach dem ersten von Yannick Nézet-Séguin dirigierten Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker problemlos fällen. Auch ohne KI-unterstützte Partnerwahl hat das Orchester mit dem 50-jährigen Frankokanadier einen idealen Dirigenten für das wohl berühmteste Konzert der Welt gefunden. Es war ein umjubeltes Ereignis, das aus dem Goldenen Saal des Musikvereins vor allem viel Schwung in alle Welt hinaus transportierte.
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