Kommentar.
Als ärmster EU-Staat führt Bulgarien ab morgen den Euro ein. Trotz aller Probleme
hat Sofia enorm aufgeholt – ein Beispiel für das Funktionieren der EU-Integration.
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Bulgarien tritt als ärmster EU-Staat der Eurozone bei und zeigt Fortschritte in der EU-Integration.
Trotz politischer Turbulenzen und Protesten gegen Korruption erfüllt Bulgarien die Maastricht-Kriterien.
Bulgarien hat seine Staatsverschuldung im Vergleich zu anderen Eurozonen-Mitgliedern niedrig gehalten.
Das Land hat wirtschaftlich aufgeholt, aber Wohlstandsunterschiede zwischen Regionen bleiben bestehen.
Positive Migrationsbilanz zeigt, dass EU-Integration zur Angleichung der Lebensverhältnisse beiträgt.
Der positive Migrationssaldo ist jedoch ein Indikator dafür, dass die EU-Integration auch bei der allmählichen Angleichung der Lebensverhältnisse funktioniert.
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