In Nigeria reißt die Gewalt gegen Religionsgemeinschaften nicht ab. Bei einem mutmaßlichen Selbstmordanschlag auf eine Moschee sind am Mittwoch mindestens fünf Menschen getötet und 35 weitere verletzt worden. Ein Attentäter habe während des Abendgebets in der Stadt Maiduguri einen Sprengsatz gezündet, teilte die Polizei mit. Maiduguri ist die Hauptstadt des Bundesstaates Borno im Nordosten des Landes. Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu der Tat.
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