Orakel und Bräuche: Wovon sich die Kärntner Glück erhoffen
Räuchern, Schwein essen oder Wachsgießen: Viele Bräuche rund um den Jahreswechsel zielen darauf ab, böse Wintergeister auszutreiben, Unheil fernzuhalten und Glück fürs neue Jahr zu bringen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Rund um den Jahreswechsel gibt es in Kärnten viele Bräuche, die darauf abzielen, böse Geister zu vertreiben und Glück zu bringen.
Das Räuchern ist ein traditioneller Brauch, bei dem bestimmte Kräuter verbrannt werden, um Unheil abzuwenden.
Das Windfüttern war ein Brauch, um Naturgewalten zu besänftigen, indem man Speisen als Gabe an den Wind darbot.
Das Seelenmahl war ein alter Brauch, bei dem man glaubte, dass die Seelen der Verstorbenen zu Gast waren und man ihnen Speisen anbot.
Glücksbringer wie Kleeblätter, Fliegenpilze und Hufeisen wurden verschenkt, um Glück im neuen Jahr zu bringen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.