Ärzte, Apotheker, Bäcker und Gemeinden als Betrugsopfer
Firma bot Leistungen im Zusammenhang mit Brancheneinträgen an. Für die Staatsanwaltschaft ist es schwerer gewerbsmäßiger Betrug. Schaden: rund 300.000 Euro.
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Eine Firma hat Ärzte, Bäcker und Gemeinden in einen großen Betrugsfall verwickelt, indem sie Leistungen im Zusammenhang mit Brancheneinträgen anbot.
Der Schaden beläuft sich auf rund 300.000 Euro, und die Staatsanwaltschaft sieht darin schweren gewerbsmäßigen Betrug.
Mehr als 100 Unternehmen, Vereine, Freiberufler und öffentliche Einrichtungen wurden durch das Angebot geschädigt.
Die Opfer wurden durch die Unterzeichnung eines kostenpflichtigen Vertrags getäuscht, der angeblich zur Optimierung ihrer Internetauftritte dienen sollte.
Die Wirtschaftskammer warnte vor dieser Betrugsmasche, bei der oft nur ein Häkchen zur Bestätigung der Daten ausreichte, um in die Falle zu tappen.
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