Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Republik fordert Schadenersatz von Wöginger und Schmid

Nachdem die Diversion für ÖVP-Klubobmann August Wöginger und zwei mitangeklagte Finanzbeamte vom Oberlandesgericht Linz gekippt wurde, müssen diese kommendes Jahr erneut vor Gericht. Wie die "Presse" am Freitag berichtete, wird sich die Republik Österreich dem Strafverfahren als Privatbeteiligte anschließen. Auch von den beiden Finanzbeamten sowie vom Kronzeugen Thomas Schmid, ehemals Generalsekretär im Finanzministerium, will man Schadenersatz.

August Wöginger und sein Anwalt Michael Rohregger | August Wöginger und sein Anwalt Michael Rohregger
© APA/BARBARA GINDL
August Wöginger und sein Anwalt Michael Rohregger|August Wöginger und sein Anwalt Michael Rohregger