Die Hörbibliothek Graz-Mariahilf kämpft gegen die Flüchtigkeit der Zeit
Reportage.
In Österreich einzigartig: Die Hörbibliothek Graz-Mariahilf verleiht rund 4000 Hörbücher und Hörspiele – darunter seltene Originalstimmen, die teils bis ins Jahr 1901 zurückreichen. In Zeiten von Streaming und KI-Stimmen ist sie ein Archiv gegen das Vergessen.
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Die Hörbibliothek Graz-Mariahilf bietet eine einzigartige Sammlung von 4000 Hörbüchern und Hörspielen, darunter seltene Originalstimmen, die bis ins Jahr 1901 zurückreichen.
In Zeiten von Streaming und KI-Stimmen bewahrt die Bibliothek wertvolle Originalaufnahmen und bietet sie auf CD an, um gegen das Vergessen zu kämpfen.
Die Bibliothek wird von engagierten Ehrenamtlichen betrieben und bietet einen besonderen Service für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen, die „Blindenpost“.
Die Sammlung umfasst Aufnahmen von bekannten Autoren wie Thomas Mann und Hermann Hesse und bietet eine breite thematische Vielfalt, von Krimis bis zu Sachbüchern.
Ein Jahresabo kostet 35 Euro, und die Einnahmen aus dem Verleih werden in neue Titel reinvestiert, um das Angebot zu erweitern.
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