Konsumentenschützer nahmen Influencer unter die Lupe
Von chemiebelasteter Billigmode über Zuckerbomben bis hin zu riskanten Finanzprodukten - Influencer verkaufen im Netz Produkte ohne klare Werbekennzeichnung, ohne Risikohinweise und würden damit ihr Naheverhältnis zu Millionen Followerinnen und Followern ausnutzen, kritisierte die Arbeiterkammer Wien am Mittwoch. Die Organisation hat mit 13 weiteren Konsumentenschutzunternehmen aus zwölf Ländern das Influencer-Marketing auf TikTok, Instagram, YouTube und Snapchat untersucht.
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