„Ich glaube nicht an die Politik oder an Klimakonferenzen“
Interview.
Die Avatar-Film-Reihe geht weiter. Schauspielerin Oona Chaplin, Enkeltochter von Charlie Chaplin, über den Erfolg von verantwortungsvollem Kino, ihre Ängste und das Böse.
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Oona Chaplin glaubt nicht an die Politik oder Klimakonferenzen, sondern an die Kraft von Filmen wie "Avatar", um menschliche Beziehungen zu fördern.
Chaplin hat sich in einem Flüchtlingslager in Calais engagiert.
Sie empfindet die Verbindung zu ihrer berühmten Familie als Geschenk und Verantwortung, die sie motiviert, ihre Möglichkeiten zu nutzen.
Chaplin hat in Nordkalifornien Wurzeln geschlagen und empfindet es als ihr persönliches Paradies, ähnlich wie Pandora.
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