Psychische Erkrankungen können genetisch verknüpft sein
Studie zeigt genetische Verbindungen verschiedener psychischer Erkrankungen. Bestimmte Gene können das Risiko für unterschiedliche psychische Störungen erhöhen.
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Genetische Verbindungen zwischen verschiedenen psychischen Erkrankungen wurden in einer neuen Studie entdeckt.
Bestimmte Gene erhöhen das Risiko für mehrere psychische Störungen gleichzeitig.
Die Studie analysierte DNA-Daten von über einer Million Menschen mit diagnostizierten psychischen Erkrankungen.
Genetische Überschneidungen legen nahe, dass aktuelle Diagnosekategorien möglicherweise nicht die besten Grenzen setzen.
Österreichische Universitäten waren an der Studie beteiligt, die in „Nature“ veröffentlicht wurde.
Genetische Variationen, die das Risiko für Depression, Angst und posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) erhöhen, überschneiden sich laut der kürzlich veröffentlichten Studie stark.
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