Ermittler und Journalisten – Polit-Promis werden erst später geladen
Die FPÖ verzichtet in ihrem Untersuchungsausschuss rund um die Causa des verstorbenen Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek vorerst auf Polit-Prominenz.
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Der von der FPÖ eingesetzte U-Ausschuss zum Tod des ehemaligen Spitzenjuristen Christian Pilnacek nimmt Fahrt auf.
Eine erste Liste von Auskunftspersonen, darunter Polizisten, Journalisten und Pilnaceks frühere Lebensgefährtin, soll heute beschlossen werden.
Die Befragungen beginnen am 14. Januar mit einer Lokalaugenschein an der Donau, wo Pilnacek gefunden wurde.
Prominente Politiker wie Karner, Nehammer, Kurz und Zadic sollen später geladen werden.
Der Fokus liegt auf möglichen Einflüssen der ÖVP auf die Ermittlungen, nicht auf Pilnaceks Tod selbst.
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