Vier Jahre Haft für "Jungschamanin" nach Okkult-Betrügereien
Im Fall mutmaßlicher Okkult-Betrügereien rund um eine "Schamanin" namens "Amela" sind am Mittwoch am Wiener Landesgericht der Ex-Mann, der Sohn und die Schwiegertochter der 45-Jährigen verurteilt worden. Die 30-Jährige, die sich als "Anna" ebenfalls als "Schamanin" betätigt hatte, fasste vier Jahre unbedingt aus. Die beiden Männer erhielten jeweils drei Jahre Haft, wovon in beiden Fällen zwei Jahre bedingt nachgesehen wurden. Die Urteile sind nicht rechtskräftig.
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