"Gesund aus der Krise"-Teilnehmern geht es am Ende besser
Das Projekt "Gesund aus der Krise" hilft Kindern und Jugendlichen nachweislich bei psychischen Problemen. Laut einer Analyse der Universität Innsbruck fühlen sich 93 Prozent nach der Behandlung besser, berichtete Gesundheitsministerin Korinna Schumann (SPÖ) am Freitag. Die Auslöser der Beschwerden seien vielfältig, berichteten die Expertinnen Barbara Haid und Beate Wimmer-Puchinger. Verstärkend hinzu kämen jedoch soziale Medien, plädierten sie hier für eine Altersgrenze.
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