Arbeitserlaubnis für Asylsuchende in den USA wird kürzer
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump verschärft ihre Migrationspolitik weiter. Asylsuchende in den USA bekommen künftig nur noch eine Arbeitserlaubnis für eineinhalb Jahre. Zuvor waren es fünf Jahre. Dies ermöglicht es laut Einwanderungsbehörde USCIS, Ausländer häufiger zu überprüfen. Das "Wall Street Journal" berichtet, die Änderung betreffe Hunderttausende Menschen und habe auch Auswirkungen auf Unternehmen, die auf Asylsuchende mit Arbeitserlaubnis angewiesen seien.
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