Diese Änderungen sind künftig beim „Pickerl“ geplant
Beim „Pickerl“ für Autos in Österreich sollen die Prüfintervalle verlängert und damit die erste und weitere §57a-Begutachtungen seltener fällig werden.
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In Österreich sollen die Prüfintervalle für das "Pickerl" verlängert werden, sodass neue Autos in den ersten zehn Jahren seltener zur Inspektion müssen.
Die erste Überprüfung soll nach vier Jahren erfolgen, danach alle zwei Jahre, und ab dem zehnten Jahr jährlich.
Verkehrsminister Peter Hanke argumentiert, dass Autos heute sicherer sind und viele Mängel selbst anzeigen.
Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) sieht die Verlängerung der Intervalle positiv, kritisiert jedoch die jährlichen Überprüfungen für ältere Fahrzeuge.
Die neue Regelung ist Teil eines Bürokratie-Abbaus der Regierung und entspricht den EU-Intervallen.
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