Fluten in Indonesien: Zahl der Toten stieg auf mehr als 600
Mehr als 460 Menschen noch vermisst. Sumatra ist die sechstgrößte Insel der Erde und fast so groß wie Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammen.
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Die Zahl der Todesopfer auf Sumatra nach der Flutkatastrophe ist auf über 600 gestiegen, mehr als 460 Menschen werden noch vermisst.
Besonders betroffen sind die Provinzen Aceh, Nordsumatra und Westsumatra, wo Hunderttausende obdachlos wurden.
Die Flutkatastrophe wurde durch tagelange sintflutartige Regenfälle verursacht, die Flüsse über die Ufer treten ließen.
Einige Gemeinden sind noch immer von der Außenwelt abgeschnitten, was die Hilfe erschwert.
Wissenschaftler warnen, dass der Klimawandel die Häufigkeit und Intensität solcher Wetterereignisse erhöhen könnte.
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