Maduro wendet sich gegen "Sklavenfrieden" mit den USA
Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat sich vor dem Hintergrund der wachsenden Spannungen mit den USA gegen einen "Sklavenfrieden" gewandt. "Wir wollen keinen Sklavenfrieden, keinen Kolonialfrieden", sagte der links-autoritäre Staatschef am Montag vor tausenden Anhängern in der Hauptstadt Caracas. Die Spannungen hatten sich zuletzt weiter verschärft, nachdem US-Präsident Donald Trump den Luftraum über Venezuela am Samstag für "geschlossen" erklärt hatte.
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