Warum sich qualifizierte Menschen oft als Hochstapler fühlen
Analyse.
Die Angst, als inkompetent aufzufliegen, begleitet viele Menschen im Alltag. Doch was lange als weibliche Schwäche galt, ist ein verbreitetes Phänomen, das auch Männer betrifft.
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Das Imposter-Syndrom betrifft sowohl Männer als auch Frauen und ist ein weit verbreitetes Phänomen von Selbstzweifeln und der Angst, als Hochstapler entlarvt zu werden.
Menschen mit Imposter-Gedanken führen Erfolge oft auf Zufall zurück und erkennen ihre eigenen Leistungen nicht an, was besonders bei Berufsanfängern und in männerdominierten Bereichen auftritt.
Personen aus minorisierten Gruppen, wie Frauen in Führungspositionen oder Menschen aus Arbeiterfamilien in akademischen Kontexten, sind besonders anfällig für Imposter-Gedanken.
Das Phänomen kann die Besetzung von Führungspositionen beeinflussen, da qualifizierte Personen sich oft nicht zutrauen, diese Rollen zu übernehmen, während narzisstische Persönlichkeiten überrepräsentiert sind.
Offene Gespräche über Imposter-Gedanken können helfen, diese zu normalisieren und die damit verbundenen negativen Auswirkungen wie Depression oder Burnout zu reduzieren.
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