"Sirât" führt Nominiertenfeld für Europäischen Filmpreis an
Das Wüsten-Roaddrama "Sirât" des Franzosen Oliver Laxe führt die Nominiertenliste für den 38. Europäischen Filmpreis an. Der Film kommt auf neun Nominierungen und liegt damit knapp vor den Dramen "Sentimental Value" des Norwegers Jochaim Trier und "In die Sonne schauen" der Berliner Regisseurin Mascha Schilinski, die mit acht Gewinnchancen ins Rennen um die Preise gehen. Österreichs Filmschaffen geht heuer leer aus. Die Verleihung findet am 17. Jänner in Berlin statt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.