ESA und Mitglieder ringen in Bremen um Europas All-Zukunft
Angesichts der aktuellen Hochkonjunktur bei militärischen Ausgaben in Europa in Reaktion auf den russischen Angriffskrieg wurde auch der Generaldirektor der Europäischen Weltraumagentur (ESA), Josef Aschbacher, zuletzt nicht müde, die sicherheitspolitische Dimension der Raumfahrt zu betonen. Im deutschen Bremen wird ab Mittwoch um das neue ESA-Budget für die nächsten drei Jahre gerungen. Ob der gebürtige Tiroler mit seiner Forderung nach 22 Mrd. Euro durchkommt, ist offen.
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