Verstecke der Kühltruhen fielen nicht auf: „Alles schön verputzt und geweißelt“
Erst ein Geständnis führte die Ermittler vor wenigen Tagen zu den Leichen. Zwei Österreicher (53 und 55) stehen im Verdacht, eine 34-jährige Syrerin und ihre Tochter (10) ermordet zu haben.
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Zwei Österreicher (55 und 53) stehen im Verdacht, eine 34-jährige Syrerin und ihre Tochter (10) ermordet zu haben.
Die Leichen wurden in einer Innsbrucker Wohnung hinter Rigipswänden in zwei Tiefkühltruhen gefunden.
Die Verstecke fiel den Beamten bei Wohnungsdurchsuchungen im Juni nicht auf.
Die Verdächtigen befinden sich seit Juni in Untersuchungshaft wegen dringendem Mordverdacht.
Die Ermittlungen sind komplex und werden mit besonderer Dringlichkeit geführt.
Von links: Hansjörg Mayr (Staatsanwaltschaft Innsbruck), Helmut Tomac (Landespolizeidirektor) und Katja Tersch (Landeskriminalamtsleiterin) informierten die Öffentlichkeit am Dienstag über den Fall
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