Feuerwehrmann (16) legte Brände: „Wollte zeigen, dass ich auch was kann“
Weil er sich in der Freiwilligen Feuerwehr nicht ernst genommen fühlte, steckte ein 16-Jähriger in seinem Heimatort Wiesen und Holzstöße in Brand. Unter Tränen gesteht er.
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Ein 16-jähriger Feuerwehrmann legte Brände, um zu zeigen, dass er etwas kann, da er sich in der Freiwilligen Feuerwehr nicht ernst genommen fühlte.
Der Jugendliche wurde beschuldigt, im Juni mehrere Brände gelegt zu haben, und seine Kameraden wurden misstrauisch, da er immer als Erster am Einsatzort war.
Der Angeklagte gestand die Taten und erklärte, er wollte bei den Einsätzen an vorderster Front sein, um sich wichtig zu machen.
Nach U-Haft und Gesprächstherapie erkannte er die Gefährlichkeit seines Handelns und zeigte Reue.
Er wurde zu 15 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, mit einer Probezeit von drei Jahren, und erhielt die Chance, sich zu bessern.
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