Bub (3) verhungert: Mordanklage gegen Eltern erhoben
Die Eltern sind auch wegen Quälens und Freiheitsentziehung angeklagt. Sie sollen den Buben zu Tode
gequält haben. Die Anklage ist vorerst nicht rechtskräftig.
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Ein dreijähriger Junge aus Tirol starb im Mai 2024 an massiver Unterernährung.
Die Eltern wurden wegen Mordes und Quälens mit Todesfolge angeklagt.
Die Anklage ist noch nicht rechtskräftig und kann innerhalb von 14 Tagen angefochten werden.
Den Eltern droht im Falle einer Verurteilung eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Die Geschwister des Jungen zeigen keine Mangelerscheinungen, und die Familie war zuvor behördlich nicht auffällig.
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