20-jähriger Raser nach Verfolgungsjagd zu 30 Monaten Haft verurteilt
Eine „Amokfahrt“ endete mit mehreren Verletzten. Der Mann wurde unter anderem wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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Ein 20-jähriger Autofahrer wurde nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei zu 30 Monaten Haft verurteilt, das Urteil ist jedoch nicht rechtskräftig.
Die Geschworenen sahen keinen Mordversuch, verurteilten den Mann jedoch wegen schwerer Körperverletzung in sieben Fällen.
Der Angeklagte muss zudem knapp 40.000 Euro an mehrere Privatbeteiligte zahlen.
Der Mann hatte bereits früher Verkehrsdelikte begangen und war ohne Führerschein unterwegs.
Die Staatsanwaltschaft legte dem Mann versuchten Mord zur Last, die Verteidigung erbat Bedenkzeit.
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