Top-Medienvertreter: "2026 muss eine Trendwende stattfinden"
Was 2025 geschehen ist, darf sich 2026 nicht wiederholen. Das steht für Vertreter des ORF, des Verbands Österreichischer Zeitungen (VÖZ) und des Verbands Österreichischer Privatsender (VÖP) fest. Sie trafen sich am Mittwoch für den ersten vom ORF-Stiftungsrat veranstalteten "Future Day" am Küniglberg, um über die Medienstandort-Zukunft zu reden und weitere Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Dabei forderten sie den Gesetzgeber auf, Big Tech rasch stärker zu regulieren.
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