Es sind Mischwesen im doppelten Wortsinne, die sich seit Mittwoch im Skulpturensaal des Kunsthistorischen Museums tummeln: Der 3D-Bildhauer Oliver Laric hat für die Schau "Schwellenwesen" Zentauren, Sphinxen oder Greife als Vorbild genommen und diese antiken Originale mittels Scans transformiert. Die in Material und Maßstab abweichenden neuen Werke stehen nun inmitten der Bestände - und evozieren einen Diskurs über Original und Kopie, Authentizität und Reproduzierbarkeit.
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