Mehr als 100 Tote durch Taifun „Kalmaegi“ auf den Philippinen
Ein Militärhubschrauber stürzte bei der Überprüfung der Sturmschäden ab. Laut Polizei besteht bei den Schlammlawinen ein Zusammenhang mit früheren Vulkanausbrüchen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Mehr als 100 Tote auf den Philippinen durch Taifun "Kalmaegi", der Schlammlawinen auslöste.
Ein Militärhubschrauber stürzte bei der Überprüfung der Sturmschäden ab.
Schlammlawinen stehen im Zusammenhang mit früheren Vulkanausbrüchen.
In der Provinz Cebu wurden 35 Leichen aus überfluteten Gebieten geborgen.
Taifun "Kalmaegi" zieht mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h auf Vietnam zu.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.