Grazer Satellit wird vom „Klimaforscher“ zum „Experimentierkasten“
Der Satellit „PRETTY“, der von der TU Graz gebaut und ins All geschickt wurde, bekommt ein neues Leben. Er wechselt die Profession und wird zur Forschungsplattform.
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Der Grazer Satellit „PRETTY“ erhält ein zweites Leben und wird vom "Klimaforscher" zur "Experimentierplattform".
Der Satellit, der so groß wie ein Schuhkarton ist, sollte ursprünglich in der Erdatmosphäre verglühen, bleibt aber nun im All.
Die bisherigen Daten des Satelliten sind für die weltweite Klimaforschung und Raumfahrt von Bedeutung.
Die Projektleitung wechselt von Beyond Gravity zur TU Graz, und der Satellit wird von der ESA und FFG finanziert.
„PRETTY“ ist der dritte Satellit der TU Graz im All, nach „OPS-Sat“ und „TUGSAT-1/BRITE-Austria“.
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