Wer ohne Angehörige und mittellos stirbt, bekommt ein Begräbnis von der öffentlichen Hand finanziert. Würde spielt dabei eine wichtige Rolle, Prunk nicht.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Sozialbegräbnisse werden von der Gemeinde finanziert, wenn keine Angehörigen vorhanden sind und der Verstorbene mittellos ist.
In Österreich besteht Bestattungspflicht, sodass niemand ohne Begräbnis bleibt, auch wenn keine Angehörigen da sind.
Sozialbegräbnisse sind einfach gehalten und werden durch Steuergelder finanziert, um die Kosten niedrig zu halten.
Die Stadt Graz organisiert jährlich etwa 150 Sozialbegräbnisse, was fünf Prozent der jährlichen Todesfälle ausmacht.
Sozialbegräbnisse sind ein Akt der christlichen Barmherzigkeit und sollen sicherstellen, dass niemand vergessen wird.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.