Binoche steigt mit ihrem Viennale-Film in sich selbst hinab
Juliette Binoche und Akram Khan schreien sich an und fallen sich in die Arme, nur um dann wieder auseinanderzudriften. Für das im Jahr 2008 uraufgeführte Bühnenstück "In-I" hatten die französische Schauspielerin und der britische Choreograf ihre "Schutzschilde fallen gelassen", erzählte Binoche im APA-Interview vor der Premiere ihres Regiedebüts bei der Viennale. Denn 18 Jahre später hält ihr Dokumentarfilm "In-I in Motion" diese Performance fest.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.