Jüdisches Museum Wien diskutiert Zuschreibung von Hautfarben
Ein weißes Mädchen vor einem Regal voller schwarzer Puppen, fünf Asiatinnen, die sich von weißen Amerikanerinnen die Füße pflegen lassen oder ein junger schwarzer Mann im Superman-Kostüm: Schon im ersten Raum der neuen Ausstellung "Schwarze Juden, Weiße Juden?" spielt das Jüdische Museum Wien (JMW) mit Zuschreibungen und Vorurteilen. An der Schnittstelle von Rassismus und Antisemitismus wird hier verdeutlicht, wie sich der Blick auf die Hautfarbe historisch entwickelt hat.
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