Beteiligte an Waffenübungen laut Staatsschutz „keine Extremisten“
Nachdem eine bewaffnete Gruppe einen Cobra-Einsatz ausgelöst hatte, sieht der Staatsschutz keinen Extremismusverdacht bei den Beteiligten. Zentrale Fragen bleiben weiterhin offen.
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Eine bewaffnete Gruppe in Oberösterreich löste einen Cobra-Einsatz aus, es handelt sich dabei jedoch nicht um Extremisten.
Die Polizei fand keine Hinweise auf Extremismus oder Staatsverweigerung bei den Beteiligten.
Die Gruppe wollte Zielübungen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen durchführen.
Die Waffen wurden zerlegt und teilweise versteckt gefunden, die rechtliche Bewertung hängt von Waffenbesitzkarten ab.
Der ehemalige Eigentümer des Anwesens war bei der Übung anwesend und hatte die Aktion erlaubt.
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