Kabarettist Hosea Ratschiller lockt zum "Happy Place"
Wer sehnt sich in diesen Zeiten nicht nach einem "Happy Place"? Hosea Ratschiller ist so kühn und verspricht im Titel seines neuen Programms einen ebensolchen. Bis der Kabarettist dort ankommt, geht er allerdings mehr als zwei Stunden lang einen sehr kurvenreichen Weg. Und das, obwohl er wandern eigentlich hasst. Als Zuschauer ist man am Dienstagabend bei der Premiere im Wiener Stadtsaal gerne gefolgt - und war am Ende trotzdem nicht hundertprozentig happy.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.